Newsmeldungen aus der Abteilung Handball

DAS TEAM (3. Herren): Verloren und doch gewonnen?

DAS TEAM hatte die Ehre bereits am 05.01 und damit weit vor allen anderen Mannschaften der Turnerschaft das Handballjahr 2019 zu eröffnen. Und dafür eignet sich niemand besseres als der ungeschlagene Tabellenführer aus Fischeln. Nach dem DAS TEAM schon zum Abschluss des Jahres 2018 dem starken Gegner Osterath lange Paroli geboten hat, galt es nun gegen Fischeln eine ähnlich engagierte Leistung auf die Platte zu bringen.

DAS TEAM (3. Herren): Trotz Niederlage der mögliche Beginn für einen Neustart.

Zum letzten Spiel des Jahres reiste DAS TEAM nach Osterath. Osterath rangiert mit einer Niederlage auf Platz 2, stellt mit Abstand den besten Angriff sowie zusammen mit den St. Tönisern die zweitbeste Abwehr der Liga.

2. Herren: Versöhnlicher Abschluss 2018

Die 2. Herren beendete am Samstag das Jahr 2018 mit weiteren 2 Punkten. Gegen den Konkurrenten aus Kempen gelang ein hart umkämpfter 27:18 Erfolg.

2. Herren: 2. Herren belohnt sich selbst

Am Sonntagmittag gewann die zweite Herren der Turnerschaft St.Tönis gegen die erste Mannschaft des ASV Süchteln mit 29:21. Es gelang somit der von allen erhoffte Befreiungsschlag.  Nicht dabei war Kapitän Nils Meindl, der sich persönlich mit seiner Frau um Nachwuchs für die Turnerschaft kümmerte. Alles Gute an dieser Stelle an euch!

DAS TEAM (3. Herren): Was ist nur mit der 3. Herren los?

Im Vergleich zur letzten Saison ist die 3. Herren nur ein Schatten Ihrer selbst. Während DAS TEAM in der vergangenen Saison, insbesondere in der Hinrunde, mit Ihrem Handball begeistern konnte, gelingt dies derzeit nicht wirklich.
Am vergangenen Sonntag hier der Gegner Uerdingen. Uerdingen ist aktueller Absteiger aus der Bezirksliga und ebenfalls im Mittelfeld zu finden. Im Vorfeld war bekannt, dass diese Mannschaft über zwei Spieler verfügt, die regelmäßig die meisten Tore werfen.

2. Herren: Nichts zu holen in Hückelhoven

Am Samstagabend trat die 2. Herren der Turnerschaft St.Tönis die lange Reise nach Hückelhoven an, um endlich mal wieder 2 Punkte zu ergattern. Dies gelang leider mal wieder nicht. Mehr als ein paar Eindrücke auf der Sight-Seeing-Tour durch Hückelhoven konnte die Mannschaft nicht mit nach Hause nehmen.

DAS TEAM (3. Herren): 3. Sieg in Folge – Dennoch genug Sorgen

DAS TEAM feiert den dritten Erfolg in Folge und sorgt damit für eine gute Stimmung im Team. Erneut mit einem fast vollen Kader konnte Headcoach M.M. gegen St.Hubert nahezu aus dem vollen schöpfen. Lediglich die Torhüter Position war nur einfach besetzt, nachdem der junge S.H. sich im Training am Rücken verletzt hatte.
St. Hubert war aus der Vorsaison bekannt, allerdings zeigte die Tabelle, dass sie diesmal etwas stärker einzuschätzen waren.

2. Herren: Zu viele Fehler – zu wenig Glaube

Am Samstagmittag verlor die 2. Herren der Turnerschaft das Heimspiel gegen die erste Herren aus Biesel mit 18:23. Es zeigte sich wieder einmal: Die Abwehr inklusive Torhüter kann sich in der Liga durchaus sehen lassen, der Angriff scheint allerdings noch nicht angekommen zu sein.

2. Herren: Bittere Niederlage

Nach einer schwachen zweiten Halbzeit verlor die zweite Herren der Turnerschaft St.Tönis verdientermaßen in Hüls mit 21:14.
Da Trainer Zoran Cutura gleichzeitig den Derbysieg in Vorst bejubeln durfte, stand erneut der bis dato ungeschlagene Daniel Heisig an der Seitenlinie. Ansonsten sah es eher mau auf der Bank aus, aufgrund von Verletzungen und Arbeit aßen nur 3 Feldspieler als Auswechseloptionen bereit.

DAS TEAM (3. Herren): DAS TEAM steigert sich erneut und gewinnt erneut

Am vergangenen Samstag empfing DAS TEAM um Kapitän A.S. den Gast aus Waldniel. Waldniel war in den letzten Jahren immer als torhungrige Mannschaft bekannt. Dazu beigetragen hat zum einen deren Stärke im Tempogegenstoß als auch ein wurfstarker Linkshänder. Dieser ist aber zwischenzeitlich in „Rente“ gegangen so dass Waldniel durchaus einen herben Verlust zu verkraften hat. Der Start war mit bislang 0 Punkten auch nicht so rosig.
Daran sollte sich auch nichts ändern, zumindest war das das Ziel von St. Tönis.

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